Loosing 13 k Trousers in 36 feeling great

Sunday, April 07, 2013


1. Malen Sie sich Ihr perfektes Aussehen aus

Stellen Sie sich vor, wie Sie nackt vor dem Spiegel stehen und mit Ihrem Aussehen h öchst zufrieden sind. "Imaginieren" Sie das so bildhaft und lebendig wie möglich. Der Hintergrund dieser Übung: Innere Leitbilder speichern wir in der rechten Gehirnhälfte, die zuständig ist für ganzheitliches Denken, für Gefühle und Bilder. Diese rechte Gehirnhälfte hat eine besonders intensive Verbindung zum Unterbewusstsein. Auf Dauer wird das positive Bild in Ihnen wirken, und Sie werden sich darauf hin entwickeln.
Meditieren Sie keine negativen Bilder oder Aussagen ("Ich bin zu fett", "Wie seh ich bloß aus!"), weil sich sonst diese Botschaften in Ihrem Unterbewusstsein festsetzen.

2. Jeden Morgen wiegen

Auch wenn eine Zahl nicht das Ziel sein soll: Ohne Waage geht gar nichts. Sie brauchen absolut regelmäßige, tägliche Kontrolle. Sie müssen stets die Tendenz kennen: Wird es mehr? Wird es weniger?
Ein genial einfaches System zur gegenseitigen Kontrolle ist ein Zettel an der Wand, auf dem Sie und Ihr Partner täglich das gemessene Gewicht eintragen. Wenn nach einem Festgelage die Kurve nach oben zeigt, können Sie gemeinsam gegensteuern.

3. Zum Frühstück nur Obst



Um Ihr Gewicht zu reduzieren, müssen Sie nicht das Essen brutal reduzieren, sondern nur die Art der Nahrung umstellen. Nach einer kurzen Umgewöhnungsphase wird es Ihnen leicht fallen, sich ein abwechslungsreiches Frühstück nur aus Obst zusammenzustellen. Besonders gut zur Anregung des Stoffwechsels ist frische Ananas (aber nicht ausschließlich, sonst wird Ihr Magen übersäuert). Am sichersten fahren Sie mit einem leckeren Mix aus verschiedenen Früchten. Auf die Menge brauchen Sie dabei nicht zu achten. Essen Sie, bis Sie satt sind.

4. Trinken Sie Wasser

Zwischendurch, "wenn der kleine Hunger kommt", gibt es keinen Joghurt, keine Kekse, keine Schokoriegel, keinen Kuchen, sondern Mineralwasser. Probieren Sie verschiedene Marken, bis Sie Ihr Lieblingswasser gefunden haben. Am effektivsten ist ein großes Glas Wasser vor dem Essen. Sie werden dann weniger essen als gewohnt. Geben Sie nichts auf den Rat mit den "vielen kleinen Mahlzeiten". Unterm Strich nimmt man dabei mehr zu sich, als man vorhatte. Verzichten Sie möglichst auf Kaffee und schwarzen Tee. Ein paar Tage werden Sie sich müde fühlen. Aber schon bald nach dieser "Entgiftungsphase" können Sie nur noch staunen, wie hellwach Sie ohne das Auf und Ab der Aufputschmittel sind.

5. Essen Sie Leben


Fragen Sie sich bei jedem Bestandteil Ihrer Nahrung: Lebt das oder ist es tot? Der Mensch isst von Natur aus nur frische Sachen. Deshalb müssen wir "tote" Speisen würzen und sonstwie aufbereiten, damit sie schmecken. Lebendig sind Obst, Gemüse und schonend verarbeitetes Getreide. Sie enthalten die wahren Schätze unserer Ernährung: Spurenelemente und Vitamine. Tot dagegen sind Fleisch, die meisten Fettsorten, raffinierter Zucker, alle Arten von Konserven und "Junk Food" (Chips, Currywurst, Pommes, Schokolade ...).

6. Essen Sie mittags, solange es Ihnen schmeckt


Der Mensch besitzt (wie auch alle Tiere) ein klares Maß zur Begrenzung seiner Nahrungsaufnahme: Wenn’s genug ist, schmeckt’s nicht mehr. Diesen Instinkt haben wir immer noch, tricksen ihn aber gerne aus, durch raffinierte Zubereitung oder soziale Zwänge ("Komm doch mit zum Essen", "Iss deinen Teller leer!").
Nach ein paar Tagen aufmerksamer Selbstbeobachtung werden Sie bald den Punkt finden, ab dem Sie satt sind und nichts mehr zu sich nehmen müssen. Lassen Sie dann ohne Skrupel den Rest auf dem Teller und genießen Sie, dass Sie satt sind. Halten Sie dabei möglichst feste Essenszeiten ein. Ihr Körper gewöhnt sich daran, verarbeitet die Nahrung besser, und Ihr Hungergefühl nimmt ab.

7. Lassen Sie das Abendessen weg


Nahrungsverarbeitung am Abend ist für unseren Körper besonders belastend, und die meisten Ablagerungen in unseren Fettreserven verursacht das Abendessen. Es ist die Mahlzeit, die Sie am leichtesten streichen können und die sich am meisten auf der Waage bemerkbar macht. Zwei Mahlzeiten (Fruchtfrühstück und moderates Mittagessen) reichen vollkommen.
In vielen Familien ist das gemeinsame Abendessen allerdings eine wichtige soziale Komponente. Setzen Sie sich ruhig dazu, genehmigen Sie sich ein Salatblatt, eine Tomate, saure Gurken, eine halbe Scheibe Knäckebrot oder etwas ähnlich extrem Kalorienarmes. Das geht!

8. Sündigen Sie mit Freuden


Sie müssen auf Essenseinladungen oder Festgelage nicht verzichten. Einen gelegentlichen Kalorienstoß verkraftet Ihr Körper nach der Umstellung auf weniger Nahrungszufuhr tadellos. Fast automatisch schiebt er dann einen Tag Beinahe-Fasten ein.

9. Bleiben Sie locker


Die meisten Diäten scheitern, weil man sich dabei viel zu sehr auf seinen Bauch konzentriert (ich habe bei der "Hollywood-Diät" ständig von Butterbrezeln geträumt). Entweder nimmt man nach der Diät wieder zu ("Yoyo-Effekt") oder bricht ab und kehrt zu den alten unguten Gewohnheiten zurück.
Klüger ist es, Sie ändern Schritt für Schritt Ihren Ernährungsstil. Tun Sie das so allmählich, dass Ihr Partner bzw. Ihre Familie mitmachen können. Als "einsamer Asket" haben Sie nur geringe Chancen. Mit jedem einzelnen Schritt werden Sie sich besser fühlen. Sie werden das einfache Leben sofort neu genießen – und nicht erst eines fernen Tages, wenn Sie Ihr eigenes Ideal erreicht haben.

Fleisch und Milch

Einige Ernährungsberater und die meisten Erfinder von "Turbo-Diäten" raten vehement von Milchprodukten und Fleisch ab. Milch, so sagen sie, ist eine intensive Komplettnahrung für kleine Kälbchen, die der erwachsene Mensch nicht benötigt. Beim Thema Fleisch verweisen sie auf unsere allesfressenden Verwandten, die Menschenaffen: Die genehmigen sich nur sehr selten Fleisch.
Über dieses Thema wird viel gestritten. Sicher ist: Der Verzicht auf Butter, Milch, Joghurt, Eier und Fleisch ist für den menschlichen Organismus nicht schädlich. Genauso unschädlich ist es aber, diese Produkte in moderaten Mengen "delikatessenorientiert" zu sich zu nehmen. In der neuen leichten Küche wird Fleisch als Geschmacksverbesserer verwendet, nicht als Nahrung.

Saturday, April 06, 2013

I am active

Lately I was active. Not on this blog but about my weight.
I started an account on instagram, >>archiegettingfit<< (http://instagram.com/archiegettingfit) and I am doing at least a HIT-15 minute workout every day. At least.
But I need to keep more control about what I am eating. Definetly.

Tuesday, March 05, 2013

I am going on holiday

During the last days I wasn't thinking so much about loosing weight anymore what makes me somehow scared to skip the whole thing but I definitely have to go on, at least because of my health!
Since i was jogging a few days ago i wasn't doing more sports because I just had not enough time -.- but tomorrow I will go boarding with some friends for 5 days :) I never was on a winter sports holiday but it will definitely mean to do a lot of sports and have a lot of fun with some cool guys so I am really looking forward to it.
So well hope to see you next time when I am telling how great the trip was ;)

Sunday, March 03, 2013

I just went running

Ah, I am so happy, it is wonderful :)
Finally finally I found time and motivativation and went running :)
I felt as if my body just had waited for moving. In former days I was doing a lot of sport but ate really wrong, so I think this is why I could start so good. It was really sunny, about 0°C, a bit ice on the way but it was perfect.
I took a way I never took before for jogging but it was so beautiful and refreshing, a feeling of freedom, it gave me a lot
Probably it was only a little little step on my way gaining a better body, it was only about 30 minutes, but i think in my head it was a great step because I could feel the absolutely positive effect of doing this.


Monday, February 25, 2013

As I expected the last days were terrible considering what i've eaten. Sooo too much and so unhealthy, fatty things, I should be ashamed what I did to my body :(
And no sports at all :'( Just dont get my ass up, what`s wrong with me?!
I wished so to be able to post great news here! But it is all up to me! I am never allowed to forget that again!
I am thinking about taking photos to document it but I dont really know if I really want to do this :/

Saturday, February 23, 2013

And suddenly: Something is going wrong!

I am at work and suddenly I am realizing that something in my life is going totally wrong. And always was.
I am eating so much often because of boredom. Instead just destroing the boredom by talking to the people around me and be intrested in them. I am much too self-concentrated. This is just terrible, isn't it?!
I really have to start and listen more to what is happening around me, what will also prevet me from getting bored of myself and making me eating. It sounds that simple, but wasn't easy to find out, and probably won't beeasy to do, but it would be a great solution and I really have to follow it!
I really think this is theway to becoming a better person and become happier.
Be more open minded and interested in the people around you, instead of always just thinking about you and about food. No wonder it becomes boring when you always thik about only one person, when there are so much other people. Sounds logic, doesn't it? ^__^

Friday, February 22, 2013

Why am I like this?

I am quite disappointed about me. I ate too much, I wasn't jogging, I wanted to do a workout but couldn't motivate me.
It is so weird.
In the evening I am always much more motivated than in the mornig when I really had time and could do something, I am depressing myself, why do I do this to me?! WHY??

For the weekend I will stay at a friend's hous what will mean, that I won't do any sports again and will eate what they want to eat (but hopefully less). Oh man It is making me crazy and I am scared that I will stop thinking about my goals, when university starts on monday again.
ARRRRRG! I really want to make some progress now! It is definetly time for, probably not my whole head did understand this already for all the time :(
Come on, get up, get your ass up, fight for it!
Especially sports is the problem what I really don't understand, when I was younger sports was absolutely no problem but eating was. oh my gosh.